IT Logistik

Die heutigen Lagerverwaltungssysteme haben einen Funktionsumfang, welcher erheblich über die Verwaltung von Beständen hinausgeht.
Die Funktionalitäten decken zusätzlich auch die vor- und nachgelagerten Prozesse vom Wareneingang bis zum Versand ab.

Das Lagerverwaltungssystem ist die digitale Schaltzentrale und kommuniziert mit dem übergeordneten ERP-System.

Die erfolgreiche Einführung einer Lagerverwaltungssoftware liegt in den Planungsschritten, hier ist ein umfassendes Wissen über alle Funktionen und Anforderungen von der Bestellung bzw. Bedarfsanforderung über das Lager bis in den Versand notwendig. Weiter muss die Systemarchitektur mit den Schnittstellen beachtet werden.

Es gilt also die Logistikprozesse in die Wertschöpfungskette der Organisation zu integrieren. 

Mit einer systemübergreifenden Integration wird die Anbindung von unterschiedlichen IT-Systemen sichergestellt. Hier sollen die Vorteile einer synchronisierten Datenbasis genutzt werden. 

Mit einer Standardisierung der Schnittstellen wird die systemübergreifende Integration  markant erleichtert. 

Wird die Struktur bzw. das Fundament nicht richtig gelegt, entstehen daraus Systembrüche mit fehlerhaften, ineffizienten oder intransparenten Datenflüssen.

Mit einer auf die zukünftige Entwicklung ausgerichteten Systemarchitektur muss die Grundlage für eine langfristig entwickelbare Programmstruktur gelegt werden:

  • Einheitliche Schnittstellen
  • Entflechtung gegenseitige Abhängigkeiten
  • Basis für strukturierte Entwicklung der Logistik
  • Einfachere Ablösbarkeit von einzelnen Systemen
  • Bessere Übersicht
  • Klare Abgrenzung zwischen den Systemen
  • Minimierung Risiko bei Umstellungen /  Erweiterungen
  • Mehrere Anbieter möglich